Hinweis:
In der Zeit vom 16. November 2011 bis zum 09. Dezember 2011 finden weder schriftliche noch telefonische Bittgesuche MEINE Beachtung!
Information an alle SM-Interessenten der Residenz Lady de Cobra in Andernach:
Zur Mitarbeit, in meinen außergewöhnlichen Räumlichkeiten suche ich aktive Frauen, die das Ambiente der Residenz zu schätzen wissen und SM im althergebrachten Rahmen praktizieren. Besonderes Interesse besteht an Gutaussehenden Ladys, gerne auch jünger, die an einer langfristigen Zusammenarbeit Interesse haben.
Gastdominas, Paare, Fotografen, Filmteams sowie alle SM-Interessenten können meine Räumlichkeiten für eine Stunde oder auch Tage anmieten.
Übernachtungsmöglichkeiten für Herrinnen sind vorhanden, so wie die artgerechte Unterbringung von Sklaven gewährleistet ist.
Außer den besteingerichteten Studioräumen, gibt es in meiner Residenz einen morbiden Keller, der keine Wünsche offen lässt (Folt.keller, Schl.raum, Kerkerzellen) Zusätzlich gibt es eine Isolierhaftzelle auf dem Dachboden, in der Sklaven ebenfalls über einen längeren Zeitraum eingekerkert werden können. Der großzügige Outdoorbereich mit verschiedenen Strafstationen, Erdkäfig und Außenstall ist uneinsehbar.
Bei Interesse bitte Ich um Zusendung einer aussagekräftigen E-Mail an: info@residenz-cobra.de
Ich selbst führe KEINE Scheinschl. mehr durch! Jedoch mietet "Lady Britt" das Schl.thaus der Residenz für Ihre Scheinschl. an. Schl.termine können über Sie vereinbart werden!
Haussklavenstelle an zuverlässigen, solventen Sklaven oder devoten, solventen Diener zu vergeben. Bildbewerbungen per E-Mail
"MEIN Motiv ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie, sondern allein das MEINIGE, und es ist kein allgemeines, sondern ist - einzig, wie ICH einzig bin!
MIR geht nichts über MICH!"
Das Flackern der Angst in deinen erwartungsvollen Augen ist MEINE Freude und dein lustvolles Leid.
Audienztermine sind frühzeitig telefonisch unter 0049-(0)171-400 78 33 oder schriftlich bei MIR zu erbitten! Neben Langzeiterziehungen über Tage oder Wochen sind ebenso Erziehungstermine für eine oder mehrere Stunden möglich!
ICH residiere in einer altherrschaftlichen Villa zwischen Bonn und Koblenz. Nur der wahre Gourmet erahnt, welche unglaublichen Inszenierungen ihn hinter diesen Mauern erwarten. MEINE Residenz verfügt über verschiedene stilvoll, besteingerichtete Räumlichkeiten über mehrere Etagen, in denen ICH MEINE Neigung der besonderen Art auslebe. Das Kaminzimmer ist exklusiv ausgestattet mit allem was zu einer ganz besonderen Elektrofolt. des gesamten Sklavenkörpers nötig und möglich ist. Erwähnt sei hierbei insbesondere der elektrische Dildo- Stuhl, auf dem der Delinquent bewegungslos fixiert wird, um dann von MIR durch Strom gequält und gleichzeitig mit einem beweglichen Plug malträtiert zu werden.
Der "Graue Salon" ist ein perfekt eingerichteter SM-Wohnsalon, der MIR dazu dient, mich von meinen Sklaven in jeglicher Form bedienen zu lassen. (KEIN Intimkontakt!!) Nach verrichteter Arbeit, wenn ICH des Sklavens überdrüssig geworden bin, können sie von MIR entweder am elektrischen Flaschenzug kopfüber aufgehängt , am Kreuz fixiert oder auf den Strafbock geschnallt werden, bis ICH wieder Lust habe ihnen MEINE Beachtung zu schenken. Während ich speise, ist es ebenso möglich den Sklaven in meinen Tischkäfig zu sperren, wo er MIR als Abfalleimer, Spucknapf oder Aschenbecher dienlich sein darf.
Den Sklaven erwarten die verschiedensten Erziehungsmethoden wie z.B. Langzeiterziehung über Tage oder Wochen, sklavengerechte Aufenthalte, Straf- und Arbeitslager, Militärdrill, Sklavendiät, KGB-Verhöre, Psychoterror total, Keuschhaltung, Freilanderziehung über Nacht in einem Erdloch, Stall oder der Hundehütte, Tierdressuren, Tauglichkeitsprüfungen, Wasserfolt. und Isolationshaft etc.
Der Folt.keller mit Klinikstation
In diesen morbiden Räumlichkeiten werden Folt.methoden und Praktiken der härteren Gangart von MIR ausgelebt, die nur für wirkliche Masochisten Lustgewinn bedeuten werden. Von Brandmarkungen, annageln an einem speziell dafür angefertigten Gerüst, bis hinzu blutigen Auspeitschungen mit einem Stacheldrahtstock und Cuttings, hier ist MEINEM Sadismus keine Grenze gesetzt.
Die Haftzellen
Die Residenz verfügt über verschiedene Kellerverliese und Arrestzellen zur artgerechten Sklavenhaltung. Strengste Inhaftierungen und Isolationshaft in Ketten, nachdem ICH MICH an den Objekten vergnügt habe. Auf die Gnade, um die du betteln wirst, kannst du nur hoffen, denn sie wird dir kaum gewährt und spätestens nach zwei Tagen in einer MEINER Arrestzelle, wirst du mit größter Hingabe die zertretenen Essensreste vom Boden oder aus dem Hundenapf fressen.
Schl.haus und Schweinestall
Im Keller befindet sich ein spezielles Schl.haus, in dem früher tatsächlich Schl.ungen durchgeführt wurden. Und heute??? Dieser Ort der Extreme ist nichts für schwache Nerven! Ob Schl.ungen (Rollenspiel), Brandmarkungen als Vieh, Sklavenrasur total oder eiskalte Wasserfolt.... Du wirst dir wünschen, nie wieder an diesen Ort geführt zu werden! Ich selbst führe KEINE Scheinschl.ungen mehr durch! Jedoch mietet "Lady Britt" das Schl.haus der Residenz für Ihre Scheinschl.ungen an. Schl.termine können über Sie vereinbart werden!
Freigelände
Abgerundet wird dieses einmalige Anwesen durch das uneinsehbare Freigelände mit altem Baumbestand und besonderen Finessen, wie einem zusätzlichen Stall, großer Hundehütte, Marterpfählen und einem Erdkäfig ect. für extremere Methoden der Outdoor - Erziehung.
Dachboden des Grauens
Ein Ort voller Spinnenweben und Getier. Hier werden Sklaven peinlichen Verhören unterzogen und bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gequält. Falls du an diesen Ort gebracht wirst, musst du darauf gefasst sein, MEINEM Psychoterror völlig ausgeliefert zu sein und in totaler Finsternis zu erfahren, was Isolationshaft über Stunden oder gar Tage bedeutet. Werde ICH dich vergessen?
DIE HERRIN
Als Schöpferin und uneingeschränkte Gebieterin der Residenz, habe ich ein Reich erschaffen, das in seiner Gesamtheit einzigartig und vollkommen andersartig ist. Ich genieße das Zittern der Sklaven, wenn sie ehrfurchtsvoll meine Residenz betreten. Ich genieße es, sie flehend vor mir knien zu sehen, bebend, voller Angst, meinen Ansprüchen nicht genügen zu können. Ich treibe mein süßes, mutwilliges, sadistisches und demütigendes Spiel mit Kälte und Arroganz. Du wirst meine Peitsche kosten, ohne Verschulden, damit du begreifst, was dich erwartet, wenn du ungeschickt, ungehorsam oder widerspenstig bist. Du hast Ähnlichkeit mit einem Hund aber einen geringeren Wert als ein Straßenköter, den man tritt.
Je grausamer ich dich folt.e, je charakterloser und frevelhafter ich mit dir umgehe, je weniger Erbarmen ich zeige, umso mehr errege ich deine Wollust und so mache ich dich mir untertan. Welche brave Frau ist je so angebetet worden wie eine Megäre? Berechnend, kaltblütig und konsequent lebe ich meinen Sadismus aus und du wirst dankbar mein Opfer sein, dessen Angst vor meinen Launen nur noch durch die Furcht übertroffen wird, von mir für immer verstoßen zu werden. Jedoch sind MIR auch SM -Neulinge willkommen, die ICH dann behutsam aber bestimmt, nach MEINEM Geschmack formen kann!
Mein unumstößliches Credo lautet: Sklaven und Diener sind nur insoweit brauchbar, wie sie ihre Aufgaben erfüllen, MEINEN hohen Ansprüchen genügen und voller Demut zur absoluten Selbstaufgabe bereit sind. Jeder Sklave hat sich MEINEN Gesetzen unterzuordnen auch wenn ICH bereit bin bestimmte Tabus zu respektieren!! Das Dasein für Sklaven und Diener besteht in MEINER Residenz aus Gehrochen, Leiden, Dienen und Arbeiten. Wer MEIN Anwesen betritt, hat sich diesen Regeln zu unterwerfen. In MEINER Residenz erkennen männliche Kreaturen wo ihr wirklicher Platz im Leben ist: Unter der Knute und unter den Stiefelabsätzen des Weibes!!
Einfühlsame Grausamkeit!
Mit diesen zwei Worten würde ich meinen Stil beschreiben. Jeder der das Glück hat mich besuchen zu dürfen soll wissen: Tabus werden respektiert, jedoch die Grenzen setze ich. Ich greife Wünsche eines Sklaven nur insoweit auf, wie sie mit meinen Wünschen kompatibel für MICH sind. Ich bin gerne Traumerfüllerin aber nur und ausschließlich meiner eigenen Träume die in Verbindung mit einem niederen Objekt stehen. ICH will Freude und Spaß empfinden bei dem, was ICH euch antue! Jede männliche Kreatur die meine RESIDENZ betritt muss wissen, dass es MEINE Regeln sind, die ein Objekt zu befolgen hat. Die Hürden sind hoch, um in den Genuss meiner Gesellschaft zu gelangen und ich verspreche nicht, dass es für Sklaven wirklich immer ein Genuss sein wird. Warum sollte ich meine kostbare Zeit mit Objekten vergeuden die meinen Ansprüchen nicht genügen und meinem elitären Lebensstil nicht den nötigen Respekt zollen? Auch wenn manche Kreaturen glauben alles für mich zu geben, find ich grundsätzlich, sie sollten mehr für mich tun, mehr für MICH bereit sein zu leiden. Was berechtigt einen Sklaven meine Gegenwart zu genießen, wenn er nicht für mich leidet, arbeitet oder sonst zu meinem Nutzen dient?
Der Charakter des Weibes ist die Charakterlosigkeit!!"
1. Warum sollte es mich mit Freude erfüllen, wenn ein Sklave für mich große Schmerzen erträgt? Solange er sie ertragen kann, sind meine Anforderungen zu gering.
2. Warum mit einer Wochenendreise zufrieden geben, es könnten 14 Tage sein.
3. Warum Begeisterung für ein geschenktes Auto heucheln, wenn es doch auch Flugzeuge gibt.
4. Warum nur eine Stadt zu Füssen legen, wenn die Welt schon nicht genug ist.
Wer nun glaubt man(n) könne es mir niemals Recht machen, und brauche sich deshalb im Rahmen seiner Möglichkeiten nicht anzustrengen, dem sei verraten, der erste Teil des Satzes trifft zu. Ein männliches Objekt kann es mir nie und niemals Recht machen. Es wird immer Gründe für eine Bestrafung geben. Jedoch werde ich sein Bemühen und dies zum 2. Teil des obigen Satzes, sehr wohl berücksichtigen, ob zum Vor- oder Nachteil des Delinquenten, unterliegt steht's MEINEN Launen.."
Ich leiste keinen DIENST am Sklaven, sondern lasse dienen!! Begreift dies und bitte verschont mich solltet ihr zu den modern denkenden Kleingeistern gehören! Geht zu Anderen! Es gibt so viele, schöne, bunte Studios, mit allem erdenklichen Service. Dort seid ihr willkommen. Bei MIR erwartet euch: Kälte, Ignoranz, Arroganz, Schmerz, Härte und trotz allem das Gefühl, als menschliche Kreatur sicher und vertrauensvoll sein zu können! Und die, die von mir empfangen wurden und eine Sklavennummer erhielten, wissen genau diese Kombination aus "purer Angst und Sicherheit" zu schätzen! Das sind Sklaven, in deren tiefster Seele der Wunsch eingebrannt ist, zu leiden, zu dienen und eben MEINE "Einfühlsame Grausamkeit" erleben zu dürfen!
NEU: Double Domination
ab Juli 2010 führe ICH unter anderem gemeinsam mit Herrin "Venus-H.B." Abrichtungen von Sklaven durch!
Hochverehrte LADY DE COBRA, Hochverehrte HERRIN VENUS, Erhabene HERRSCHERINNEN!
IHNEN beiden möchte ich untertänigst dafür danken, dass ich am vergangenen Mittwoch IHR sklave sein durfte. Es ist für mich ein unvergessliches Erlebnis, zwei solch traumhaften GEBIETERINNEN dienen, für zwei echte SADISTINNEN leiden zu dürfen! ...Kaum in der Residenz angekommen, herrschte LADY DE COBRA IHREN sklaven Nr. 48 an: "Auf die Knie!" Als ich die Frage, ob ich pünktlich sei, bejahte, klatschten sechs heftige Ohrfeigen in mein Gesicht. "Die, für die sechs Sekunden, die du zu spät bist!" Nach der Begrüßung der HERRIN der Residenz durch devote Stiefelküsse mußte ich mich im Bad nackt ausziehen und warten. Wie ein Hund auf allen Vieren folgte ich IHR dann in IHR Studio, wo mir eine enge Kopfmaske und schwerste Hals-, Hand- und Fußfesseln aus Eisen angelegt wurden. Die Spikestrafschuhe mußte ich mir selbst anziehen. Hart wurden Eier und Schwanz abgebunden. "Komm mit!" und schon verschwand LADY DE COBRA Richtung Terrasse. Ich erschrak heftig, hatte mein Auto doch eine Außentemperatur von nur 14 Grad angezeigt. Hoffentlich würde es nicht zu kalt sein für die LADY, schoß es mir durch den Kopf. Aber die HERRIN schien warm genug gekleidet - über einem knallengen, streng hochgeschlossenen schwarzen Rollkragen-Pullover trug SIE eine eng anliegende Lederjacke. IHRE Lederhose verschwand in kniehohen Stiefeln. Schwarze Lederhandschuhe wärmten die LADY zusätzlich. Bei jedem Schritt stachen die feinen Nägel der Schuhe in meine Füsse, die Stahlfesseln rieben an meinen Gelenken. "Vielleicht geht das auch etwas schneller", herrschte LADY DE COBRA mich gnadenlos an. Ein paar Ohrfeigen halfen meinem Tempo nach. Verächtlich spukte mir die LADY ins Gesicht. "Rein da!" und schon verschwand ich in dem wankenden Hängekäfig, der an einem stabilen Ast des Baumes befestigt ist. So eng, wie es nur irgendwie ging, zog LADY DE COBRA die Ledergurte des Kettenkäfigs um meinen sklavenkörper. "Du wirst hier warten, bis ich mit HERRIN VENUS wiederkomme. Und bereite mir bloß keine Schande. Nach den Versagern der letzten Tage habe ich IHR heute eine belastbare sklavenkreatur versprochen!" "Jawohl, LADY DE COBRA, ich werde versuchen...." - "Versuchen?" - Ähh, HERRIN, ich werde IHNEN keine Schande bereiten. Ich werde HERRIN VENUS wie IHNEN dienen und zur Benutzung zur Verfügung stehen und für HERRIN VENUS wie für LADY DE COBRA leiden!" LADY DE COBRA ließ mich achtlos und frierend zurück. Nur die in meine Fußsohlen eindringenden Stacheln und die grausamen Brustwarzenklammern erwärmten mich etwas. Lange mußte ich warten Mit eiserner Selbstdisziplin unterdrückte ich die Kälte, die mir mit jedem Windstoß mehr zusetzte. Dann endlich hörte ich zwei Stimmen - die LADIES kamen um die Hausecke in meine Richtung. Sofort war die Kälte verflogen. Was für zwei traumhafte GÖTTINNEN kamen da auf mich zu!!! LADY DE COBRA in IHREM geschilderten Outfit hatte IHRE dunklen Haare nach hinten gebunden, was die Schönheit IHRES Gesichtes und IHRE Strenge gleichermaßen unterstrich.
Bei HERRIN VENUS umrahmte eine blonde Lockenmähne IHR ebenfalls bildhübsches Gesicht. Die langen blonden Haare fielen auf IHRE tolle schwarze Lederjacke, die SIE über einer ebenfalls streng hochgeschlossenen weißen Bluse trug. Auch bei IHR verschwand die schwarze Lederhose in schweren Stiefeln, die ich heute noch oft auf meinem sklavenkörper spüren sollte. Schwarze Lederhandschuhe wie bei LADY DE COBRA verhinderten, dass sich die beiden LADIES IHRE Finger an meinem elenden sklavenkörper schmutzig machen könnten. In der rechten Hand trug HERRIN VENUS IHRE Gerte, während LADY DE COBRA mehrere Peitschen und verschiedene Schlaginstrumente neben mir ins Gras warf. Meinen Versuch, ein paar Worte zur Begrüßung von HERRIN VENUS zu stammeln, konterte diese mit zwei brutalen Griffen an meine Brustwarzenklammer. Mein Aufbäumen und Stöhnen quittierten beide LADIES mit einem lauten Lachen. Verächtlich spukte HERRIN VENUS in meine sklavenfresse. Und dann kam ein Inferno über mich. Beide LADIES quälten und demütigten mich gleichzeitig. Schläge von allen Seiten auf den Körper, Folt.n der Brustwarzen, Anspucken und verbale Erniedrigungen wechselten sich in einem nicht endenden stakkato ab, dem ich kaum gewachsen war. Mein Stöhnen, Zucken und Jammern quittierten die beiden SADISTINNEN immer wieder mit lautem Lachen, ohne von IHREM Opfer abzulassen. Beide wußten, dass meine Schmerzschreie nur Ausdruck meiner Bewunderung für zwei außergewöhnliche FOLTERMEISTERINNEN sind. Ein besonders übles Spiel trieb HERRIN VENUS mit mir. Obwohl ich als sklave abgerichtet bin, ohne Befehl der HERRIN nie meine Erregung zu zeigen, hatte ich dieses Mal - offenbar angesichts zweier traumhaft schöner GÖTTINNEN - meinen Körper für einen kurzen Moment nicht unter Kontrolle. HERRIN VENUS unterband sofort mit schmerzhaften Schlägen mit IHRER Gerte auf meinen Schwanz meine Disziplinlosigkeit. Doch auch nach fünf oder sechs Ermunterungen zur Beherrschung konnte ich mich nicht disziplinieren - HERRIN VENUS aber schon. Ein brutaler Schlag auf meinen Schwanz ließ mich losbrüllen, dass ich sicherlich in der Nachbarschaft zu hören war. Der Schmerz flutete meinen ganzen Körper und verhalf der HERRIN zum gewünschten Erfolg. Es war dieser Schlag, dessen Wirkung als schwarzes Hämatom drei Tage auf meinem Schwanz verblieb. Mit Stolz habe ich diese meine erste Zeichnung durch HERRIN VENUS getragen! Ich konnte meine Pein jedoch nicht verarbeiten. Rücksichtslos peitschte und schlug mich LADY DE COBRA. Auf die Frage, ob mir jetzt warm sei, antwortete ich wahrheitsgemäß - aber falsch. "Noch nicht ganz, erhabene LADY DE COBRA!" Das sollte ich bereuen. Mit dem schweren Knoten am Ende eines dicken Taus prügelte LADY DE COBRA mich durch. Der dumpfe Schmerz wechselte mit dem spitzen Schmerz der GERTE von HERRIN VENUS, die SIE virtuos über meine Schenkel tanzen ließ. Grausam traf IHRE Gerte abwechselnd meine Brustwarzenklammern und meine Eier. Endlich schienen die beiden LEDERHERRINNEN von IHREM objekt abzulassen. Vorsichtig löste LADY DE COBRA die Brustwarzenklammern. "Danke, erhabene GEBIETERINNEN für....!" Doch mein Schmerzschrei ließ meinen Dank unvollendet. Brutal griff LADY DE COBRA mit IHREN behandschuhten Händen an meine gefolt.ten Warzen, drehte und zwirbelte sie. Der Schmerz schien nicht zu enden. Laut lachend verzierten beide PEINIGERINNEN meinen geschundenen sklavenkörper mit IHREN DOMINAKÜSSEN. Dann ließen SIE mich gefolt.t, gedemütigt und gezeichnet in der Kälte zurück. Bewundernd schaute ich den beiden traumhaften INQUISITORINNEN nach. Und obwohl meine Schmerzen nur langsam verklangen, hatte ich doch das Gefühl, noch mehr für diese beiden SADISTINNEN leiden zu wollen, zu IHREM Spaß und IHREM Vergnügen. Aber mein Aufenthalt war ja auch noch nicht zu Ende... Ende 1. Teil
Hochverehrte LADY DE COBRA, Hochverehrte HERRIN VENUS, erhabene HERRSCHERINNEN,
mit dem 2. Teil meines Berichtes möchte ich IHNEN nochmals meinen Dank aussprechen für wundervolle Stunden, die ich als IHR sklave existieren durfte. Seit meinem Aufenthalt in der Residenz vergeht kein Tag, an dem ich nicht mit Bewunderung an die beiden GÖTTINNEN LADY DE COBRA und HERRIN VENUS zurück denke ...Nach einiger Zeit kam LADY DE COBRA alleine zurück. SIE zwang mich, Sträflingskleidung anzuziehen. "Du rechst jetzt das Laub im gesamten Garten zusammen, dann kehrst du den Weg! Anschließend wartest du in der Hundehütte!" "Jawohl, LADY DE COBRA!" begann ich sofort. Irgendwie hatte LADY DE COBRA Bedenken, dass mein Arbeitstempo in den Strafschuhen zu langsam sein würde. Die schweren Eisenfesseln behielt ich den ganzen Tag an, aber SIE erlaubte mir gnädigst, barfuß zu arbeiten - bei vielleicht noch 12 Grad. Trotzdem war ich überglücklich, habe ich doch längst verinnerlicht, was es heißt, in der Nähe solch einer GÖTTIN wie LADY DE COBRA sein zu dürfen:
ARBEITEN, LEIDEN, DIENEN, GEHORCHEN!
Als ich mit der nicht enden wollenden Arbeit endlich fertig war, befahl mich die HERRSCHERIN in den Keller. SIE kettete in einer IHRER Gefängniszellen meine Füße und Hände am Boden an, so kurz, dass ich Arme und Beine nicht bewegen konnte. "Damit du nicht wieder an dir rumspielst, wie neulich im Gartenkäfig!" Vor Ehrfurcht versank ich fast im Boden. LADY DE COBRA hatte mein Fehlverhalten nicht nur bemerkt und registriert - nein, Monate später mußte ich dafür noch büßen und leiden! Ohne Erbarmen zwang mir LADY DE COBRA einen Plastik-Knebel in mein sklavenmaul und umwickelte diesen unverrückbar mit Klebeband an meiner Kopfmaske. Sodann wurde der ganze Kopf umwickelt, bis ich nichts mehr sah und auch die Nase völlig verschlossen war.
Bewegungsunfähig in völliger Dunkelheit!
Dann schmeckte ich die ersten Tropfen. Zwei Schlucke IHRES göttlichen Champagners, einmal atmen, zwei Schlucke, atmen,...ich funktionierte wie ein Automat als NS-Toilette dieser KÖNIGIN unter den dominanten HERRSCHERINNEN. Dann wurde die Gefängniszelle abgeschlossen, der schwere Riegel des Kellerraums vorgeschoben und verschlossen. An den Schritten hörte ich, wie sich meine WÄRTERIN entfernte. Aber IHR Duft blieb und IHR Geschmack brannte sich einmal mehr in mein sklavenhirn ein. Ich weiß nicht, wie lange ich bewegungsunfähig und hilflos im dunklen Keller angekettet lag. Aber ich wußte, dass Schnaufen oder Stöhnen mir auch nicht helfen würde. Nichts und niemand hilft dir, niemand hört dich - LADY DE COBRA straft dich!!! Irgendwann befreite meine PEINIGERIN mich. "Nackt ausziehen!" Ich gehorchte sofort. "Zu mir kriechen!" Und schon küßte ich dankbar die Stiefel der HERRIN. Eine halbe Banane fiel vor meinem Gesicht zu Boden. LADY DE COBRA zertrat sie und verschmierte sie über den Kellerboden. "Auffressen!" Gierig stillte ich meinen Hunger. "Sauber lecken!" Kein Krümel blieb auf dem Kellerboden zurück. "Stiefelsohle!" Obwohl ich nur die Bananenreste sah, die ich aus dem Profil der schweren Stiefel herausleckte, sah ich doch das Bild vor mir. Erhaben saß LADY DE COBRA in IHREM supertollen Leder-Outfit im Keller und schaute verächtlich auf die elende sklavenkreatur, die sich nackt vor IHR auf dem Kellerboden wand und IHRE Stiefelsohle sauber leckte. Und wieder war ich glücklich, dass ich so überhaupt existieren durfte. "Ich muß dich loben. du hast deine Arbeit im Garten brauchbar erledigt und auch der Kellerboden ist blitzblank. Es ist selten, dass ich einen sklaven loben kann, und dich gleich zweimal! Hoffentlich hat jetzt auch HERRIN VENUS Grund, dich zu loben, denn ich überlasse dich jetzt der Willkür meiner grausamen Freundin!" "Jawohl, erhabene GEBIETERIN!", stammelte ich, noch nicht ahnend, dass ich kein Lob mehr verdienen würde.....
"Kopf runter, Arsch hoch!" Stiefeltritte zwischen meine Beine verdeutlichten schnell, welche Position HERRIN VENUS von mir verlangte. Breitbeinig empfing ich in dieser demütigenden Stellung IHR erstes Klistier. Beim zweiten Klistier zwang SIE gnadenlos den gesamten Behälter in meinen geschundenen sklavenkörper. Und ich unterschätzte wohl Menge und Wirkung. Scheinbar bereit zu weiterem kehrte die fickstute zur wartenden RITTMEISTERIN zurück. SIE schnallte mich auf einen Bock, die Hände auf der anderen Seite fast am Boden. Obwohl ich nur noch auf Zehenspitzen stand, drückte der Bock hart gegen meinen Bauch, der bald erneut rumorte. Als HERRIN VENUS mein Schwächeln bemerkte, kettete SIE mich los. Wieder verschwand ich auf der Toilette. Als ich nach einiger Zeit auf allen Vieren zu meiner GEBIETERIN zurück kroch, packte IHRE linke behandschuhte Hand in meine Haare. Wie ein Schraubstock umfaßte SIE meine kurzen Stoppel und zog mein Gesicht zu IHR hoch. Für den Bruchteil eines Momentes bewunderte ich die herrische Gestalt von HERRIN VENUS, IHR bildhübsches Gesicht umrahmt von langen, dichten, blonden Locken - und das teufliche Funkeln in IHREN zornigen Augen. Mit voller Wucht knallten IHRE harten Ohrfeigen rechts und links in mein Gesicht, immer und immer wieder. "Danke HERRIN!" wiederholte ich mehrfach in dem klaren Bewußtsein meines inakzeptablen Versagens, dass nur so und nicht anders, mit voller Härte, von einer göttlichen HERRSCHERIN wie HERRIN VENUS bestraft werden kann. Ohne mich weiter zu beachten, ließ mich HERRIN VENUS wie einen geprügelten Hund nackt auf dem Kellerboden zurück. Ich wußte sowieso, was ein Kretin wie ich für HERRIN VENUS bedeutet - NICHTS! Aber trotzdem war diese Nichtbeachtung für einen sklaven wie mich eine der härtesten möglichen Strafen... Ich zitterte vor Angst, als ich die schweren Stiefel beider HERRINNEN auf der Kellertreppe hörte. Zusammengekauert auf dem Boden spürte ich förmlich den Zorn der beiden GÖTTINNEN über mein Versagen. "Zum Fesselgestell!" Wuchtige Stiefeltritte in jede Region meines Körpers ließen mich stöhnen und eilen zugleich. Die Beine wurden brutal auseinandergespreizt, die Arme wie nur irgend möglich hoch gezogen. Das Elektrogerät, mit dem mein Schwanz gefolt.t wurde, stand genau unter mir. Über die Querstange des Fesselgerüstes vor meiner Brust legte LADY DE COBRA die an meinen schon zuvor sadistisch gequälten Brustwarzen befestigten Klammern. Und an diesen befestigte SIE dann schwere Gewichte, die auf der anderen Seite der Stange herunter fielen. Ich winselte vor Schmerzen. Aber meine PEINIGERINNEN lachten nur laut und spukten mir abwechselnd verächtlich in mein Gesicht. Und dann begannen Torturen durch zwei SADISTINNEN, die ich in meinem sklavendasein noch nicht erlebt habe und nie vergessen werde. Schläge aller Art auf meinen gesamten Körper, vor allem die empfindlichsten Stellen, härteste Ohrfeigen, heftigste Stiefeltritte durch HERRIN VENUS, immer und immer wieder. Ich stöhnte, jammerte und schrie, aber ich bedankte mich auch immer wieder für die Qualen und Folt.n, für die Grausamkeiten der beiden traumhaften FOLTERMEISTERINNEN, um zugleich meinen nächsten Schmerz hinaus zu schreien. Vor allem HERRIN VENUS nahm gnadenlos Rache für mein vorangegangenes Versagen, weshalb ich meinen nächsten Dank mit meiner Bewunderung verband, dass HERRIN VENUS eine genauso grausame HERRSCHERIN sei wie LADY DE COBRA.
"Ja, wir mögen keinen Hausfrauen-SM!", belehrte mich HERRIN VENUS.
In einer der nächsten Schmerzpausen verband ich meinen Dank für 20 Peitschenhiebe von LADY DE COBRA mit IHRER bullwhip mit meiner Verehrung aus tiefster sklavenseele. "Obwohl SIE beide mich so strafen und folt.n, möchte ich IHNEN in aller Demut versichern, dass SIE zwei wundervolle HERRSCHERINNEN und bildhübsche LADIES sind, edle LADY DE COBRA und erhabene HERRIN VENUS, wenn ich das sagen darf." - "Das darfst du sagen!", schien LADY VENUS noch gnädig. Doch scheinbar war diese Äußerung die Einleitung zu einem sadistischen Schlußakkord. BEIDE LADIES schlugen jetzt mit IHRER Gerte auf meine Brustwarzen, hart und ohne Unterlaß. Ich schrie, bäumte mich auf, wollte meine Eisenfesseln vom Gerüst reißen - abwechselnd schaute ich meine wunderschönen PEINIGERINNEN an mit flehendem Blick - doch ich entdeckte in IHREN teuflich blitzenden Augen keine Gnade. Mein Wille, den beiden INQUISITORINNEN stand zu halten, brach schließlich. In einem Meer von Schmerzen sackte ich am Fesselgerüst zusammen... LADY DE COBRA und HERRIN VENUS schickten mich frühzeitig weg, was mir nochmals zeigte, wie unzufrieden SIE mit einem Versager wie mir waren. Und trotzdem - oder gerade deshalb: Ich werde wieder und wieder zu LADY DE COBRA und HERRIN VENUS angekrochen kommen, um für diese beiden GÖTTINNEN zu leiden und zu arbeiten, IHRE Erniedrigungen und Qualen zu ertragen!!! als IHR elender und nichtsnutziger sklave Nr. 48
Besonderer Hinweis, nicht nur in eigener Sache
Buchtipp Jetzt neu veröffentlicht im Marterphal Verlag unter dem Titel: Offene Worte: DOMINAS von Arne Hoffmann Unter anderem mit einem neuen INTERVIEW mit LADY de COBRA!
Anmietung der Räumlichkeiten nach telefonischer Vereinbarung möglich
Haussklavenstelle an zuverlässigen, solventen Sklaven oder devoten, solventen Diener zu vergeben. Bildbewerbungen per E-Mail
Ab Juli 2010 exklusiv in der Residenz der Lady de Cobra!
Herrin Venus-H.B., ein blonder 1,82 großer "Engel", mit der Veranlagung einer Teufelin. Egoistisch, machtbessesen, demütigend, zynisch, ungerecht und sadistisch.
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